Hotspots
Einzelne Zellen erwärmen sich stärker als ihre Nachbarn. Im Wärmebild sind sie als heller Punkt sofort erkennbar – von blossem Auge auf dem Dach nicht.

Ein Modul, das nicht mehr richtig arbeitet, wird wärmer als seine Nachbarn. Genau das macht die Thermografie sichtbar – aus der Luft, in einem Überflug, ohne dass jemand aufs Dach steigen muss.
Die meisten Defekte an einer PV-Anlage zeigen sich nicht als Ausfall, sondern als schleichender Minderertrag. Im Monitoring sieht man nur, dass etwas fehlt – nicht wo. Die Wärmebildkamera zeigt das betroffene Modul direkt auf dem Dach.
Wir fliegen die Anlage systematisch ab und nehmen jedes Modul im Thermal- und im RGB-Bild auf. So lässt sich jeder Befund später eindeutig einem Ort auf dem Dach zuordnen.

Einzelne Zellen erwärmen sich stärker als ihre Nachbarn. Im Wärmebild sind sie als heller Punkt sofort erkennbar – von blossem Auge auf dem Dach nicht.
Fällt eine Diode aus, fällt ein ganzer Modulstrang in der Leistung ab. Das typische Temperaturmuster zeigt genau, welches Modul betroffen ist.
Hagel, Transport oder unsachgemässe Montage hinterlassen Risse. Sie kosten über Jahre Ertrag, bevor sie im Monitoring auffallen.
Ganze Reihen bleiben kalt oder liefern zu wenig. Im Überflug ist das Muster eindeutig – die Fehlersuche vor Ort wird deutlich kürzer.
Moos, Laub oder Vogelkot führen zu lokaler Erwärmung. Wir halten fest, wo eine Reinigung sich tatsächlich lohnt.
Bei neuen Anlagen kommen Schäden regelmässig vor der Abnahme vor. Dokumentiert lassen sie sich beim Lieferanten geltend machen.

Sie schildern uns Anlage, Grösse und Standort. Wir prüfen die Flugzone und klären, ob eine Bewilligung nötig ist.
Thermografie braucht Einstrahlung. Wir fliegen bei geeigneten Bedingungen, damit die Temperaturunterschiede aussagekräftig sind.
Jedes auffällige Modul wird lokalisiert, RGB- und Thermalaufnahme werden einander zugeordnet.
Sie erhalten die Aufnahmen und einen Zustandsbericht, mit dem Solarteur, Elektriker oder Versicherung direkt weiterarbeiten können.
Bei unerklärtem Ertragsrückgang, nach Hagel oder Sturm, vor der Abnahme einer neuen Anlage und als wiederkehrende Kontrolle alle paar Jahre.
Nein. Im Gegenteil – die Anlage muss unter Last laufen, damit die Temperaturunterschiede überhaupt entstehen.
Von der Anfrage bis zur Auswertung in der Regel 1 bis 14 Tage, je nach Flugzone und Wetter. Der Flug selbst ist meist in weniger als einer Stunde erledigt.
Die Preise richten sich nach Anlagengrösse und Anfahrt und sind auf der Preisseite transparent aufgeführt.

Sagen Sie uns Standort und Anlagengrösse – Sie erhalten eine konkrete Rückmeldung mit Termin und Preis.